Brauchen wir in Deutschland mehr direkte Demokratie?

VHS: Im Rahmen der Philosophie-Reihe findet der Vortrag am 6. November in der Bibliothek statt

Haben wir mit der repräsentativen, parlamentarischen Demokratie ausreichende Grundlagen für das Postulat unseres Grundgesetzes, wonach „alle Staatsgewalt … vom Volke“ ausgeht? Dieser Frage widmet sich am Dienstag, 6. November, ein Vortrag im Rahmen der Philosophie-Reihe von Volkshochschule, Otto-Hahn-Gymnasium und Ulla-Hahn-Haus. Beginn in der Bibliothek an der Tempelhofer Straße 13 ist um 19.30 Uhr.

Ist die vom Volke ausgehende Staatsgewalt ausreichend gesichert gegen die Durchsetzung von Partikularinteressen, beispielsweise durch Großkonzerne und ihre Lobbyisten, oder brauchen wir eine Erweiterung und Vertiefung demokratischer Elemente durch mehr direkte Partizipation im Rahmen von Volksbegehren und Volksabstimmungen? Wie steht es in der Verfassungswirklichkeit unseres Landes mit den tatsächlichen Möglichkeiten zu politischer Teilhabe? Und inwiefern bergen Volksabstimmungen ihrerseits Gefahren für die Demokratie in sich? Das sind Fragen, denen Referent Alexander Trennheuser auf den Grund gehen will. Der Sozialwissenschaftler ist Geschäftsführer der Initiative „Mehr Demokratie“ in NRW. Nach seinem Vortrag gibt es Raum für eine Diskussion.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung bei der VHS unter E-Mail [E-Mail]vhsdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de ist aber erforderlich. (nj)

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