Afghanistan – 40 Jahre nach der sowjetischen Intervention

Der Vortrag der Volkshochschule findet am 21. März statt

Der Vortrag über Afghanistan in Raum 016 der Volkshochschule findet am 21. März statt. Foto: Tim Kögler

In der VHS-Reihe der Länderportraits des Nahen und Mittleren Ostens geht der Blick diesmal nach Afghanistan. Referentin Sabine Barz erzählt darüber in einem Vortrag am Donnerstag, 21. März.

40 Jahre nach dem sowjetischen Einmarsch ist Afghanistan immer noch von Krisen, Bürgerkriegen und Fanatismus geschunden. Die Intervention der Sowjetunion bildete eine schroffe Zäsur in der Geschichte des Landes. Ein jahrelanger Krieg, der nicht zu gewinnen war, mündete in einen Bürgerkrieg zwischen den unterschiedlichen Kräften. Dieser brachte schließlich als radikalste Gruppe die Taliban hervor, die Afghanistan in einen islamistischen Staat umzuwandeln versuchten. Die wechselhafte und blutige Geschichte dieser 40 Jahre zeichnet die Referentin nach und versucht nahe zu bringen, wie gespalten und zerklüftet ein Land ist, das inzwischen in Deutschland wieder als „sicher“ deklariert wird.

Beginn des Vortrags ist um 19 Uhr in Raum 016 der Volkshochschule. Er ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich unter E-Mail [E-Mail]vhsdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de. (nj)

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