Wenn angebliche Schwäche eine Stärke ist

Der VHS-Vortrag über Hochsensibilität findet am 28. Mai statt

Dozentin des Vortrags ist Steph Wrobel. Foto: Steph Wrobel

Ein Teil der Mitmenschen lebt in dem ständigen Gefühl, nicht richtig zu sein: Anders als die Meisten weniger belastbar, andersdenkend, -fühlend und -wahrnehmend. Allgemein wird dies mit dem Begriff „Hochsensibilität" beschrieben. Was aber bedeutet es genau, hochsensibel zu sein? In einem Vortrag der Volkshochschule am Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr, alte Eisdiele am Ernst-Reuter-Platz, soll das Thema vertieft werden. Das Entgelt beträgt 10 Euro. 

In dem Vortrag wird den Merkmalen und Eigenheiten hoch sensitiver Menschen auf den Grund gegangen und es soll aufgezeigt werden, dass das, was auf den ersten Blick schwach aussehen mag, eine Berechtigung hat und eine Stärke sein kann. Gesprochen wird über Herausforderungen und mögliche Wege der Bewältigung.

Anmeldungen sind unter Angabe der Kursnummer [extern]26S6133 per E-Mail an [E-Mail]vhs@monheim.de oder direkt auf der Internetseite der VHS unter [extern]www.vhs.monheim.de möglich. (nj)

 

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