Auf den Spuren der Monheimer Bahnen

Auf eine spannende Exkursionen geht es am 18. September an historische Orte rund um die Geschichte der Bahnen

Von der gleislosen Bahn 1904 zum autonomen Bus. Eine Exkursion durchs Stadtgebiet führt zu Zeugen der Geschichte. Foto: Tim Kögler

Für eine Exkursion der VHS zur Entwicklung der Monheimer Bahnen am Donnerstag, 18. September, sind noch Plätze frei.

Die Geschichte der Bahnen der Stadt Monheim beginnt mit der Eröffnung der Verbindung Langenfeld–Monheim im Jahr 1904. Diese Verbindung wurde mit einer gleislosen Bahn bedient. Es handelte sich dabei um eine strombetriebene Zugmaschine, die mehrere Wagen zog. Schon 1908 wurde die Gleislose durch eine normalspurige Eisenbahnstrecke ersetzt, die Kleinbahn Langenfeld-Monheim-Hitdorf. Noch heute erinnert der Name der städtischen Verkehrsbetriebe „Bahnen der Stadt Monheim“ an diese Ursprünge. Eine Exkursion durchs Stadtgebiet führt mit dem Bus zu markanten Punkten der aktuellen und ehemaligen Strecken. Dozent Guido Seidlitz zeigt anhand alter Bilder, wie es dort früher ausgesehen hat. Geplant ist zudem, eine Lokomotive auf freier Strecke zu fotografieren und den Betriebshof zu besichtigen. Los geht es um 11 Uhr am Busbahnhof in Monheim und um 11.15 Uhr am Langenfelder S-Bahnhof. Festes Schuhwerk wird benötigt, eine Anmeldung wird unter Angabe der Kursnummer 22W1504 per E-Mail an [E-Mail]vhs@monheim.de oder auf der [extern]Internetseite der VHS entgegen genommen. Die Teilnahme kostet 20 Euro. (pm)

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