Bedingungsloses Grundeinkommen – Ferne Utopie oder realistischer Vorschlag?

Der Vortrag in der Volkshochschule am 12. Juni findet im Rahmen des Philosophischen Jahres statt

Insegesamt fünf Veranstaltungen werden im Rahmen des Philosophischen Jahres angeboten.

„Utopie-eine Insel, die es nicht gibt?“ – das ist das Thema des Philosophischen Jahres 2019, das Volkshochschule, Ulla-Hahn-Haus und Otto-Hahn-Gymnasium nun zum dritten Mal durchführen. In der zweiten Veranstaltung geht es um das bedingungslose Grundeinkommen. Der Vortrag im VHS-Saal an der Tempelhofer Straße 15 findet am Mittwoch, 12. Juni, um 19.30 Uhr statt.

Bedingungsloses Grundeinkommen – das ist eine Idee, bei der die öffentlichen Reaktionen zwischen Kopfschütteln und Begeisterung schwanken. Denn die einen sehen darin eine geradezu abwegige Utopie, oder sogar "Wahnsinn mit Methode" (Norbert Blüm). Während andere in der Realisierung eines bedingungslosen Grundeinkommens eine Antwort auf viele Fragen sehen, die die heutigen Systeme sozialer Sicherung nicht angemessen beantworten können. Was spricht gegen, und was spricht für ein Bedingungsloses Grundeinkommen? Referent Professor Sascha Liebermann wirft dabei einen anderen Blick auf den Begriff des Utopischen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung aber unter E-Mail [intern]vhsdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de erforderlich. (nj)

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