Das Musikantenviertel – Entstehung und Namensgebung

Der Vortrag mit Stadtarchivar Michael Hohmeier und Pianist Oliver Drechsel findet am 8. Oktober statt

Im Mai 1962 dauerten die Arbeiten an einem weiteren Bauabschnitt des Musikanten-Viertels noch an. Die entstehenden Häuser gehören vermutlich zur Lisztstraße. Foto: Josef Greulich / Stadtarchiv

Einige der „Hollandhäuser“ im Musikanten-Viertel im Rohbau, aufgenommen 1961. Der Blick geht aus Richtung Menk’sche Betonsteinwerke in die Wolfstraße, die Häuserzeile rechts gehört zur Weberstraße. Am rechten Bildrand ist die Opladener Straße. Foto: Josef Greulich / Stadtarchiv

Begleitend zur der privat initiierten Ausstellung „Clara, Claire und Ursula“, die sich auf dem Menk-Gelände an der Opladener Straße den drei Musikerinnen und Künstlerinnen Clara Schumann, Claire Waldoff und Ursula Mamlock widmet, veranstaltet die Volkshochschule am Donnerstag, 8. Oktober, einen Vortrag zur Entstehung und Namensgebung des Monheimer Musikantenviertels. Die Teilnahme ist kostenfrei.

In dem Vortrag im VHS-Saal mit zahlreichen Bildern aus der Entstehungszeit des Musikantenviertels zeichnet Stadtarchivar Michael Hohmeier die Geschichte des Viertels nach. Eingerahmt und musikalisch begleitet wird der Vortrag durch den Monheimer Pianisten Oliver Drechsel mit Klavierwerken einiger der namensgebenden Musikantenviertel-Komponisten Bach, Reger, Mozart, Clara Schumann, Beethoven und Chopin.

Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, eine vorherige Anmeldung aber erforderlich (Kurs-Nummer 20W1201) – im Internet unter [extern]www.vhs.monheim.de, per E-Mail an [E-Mail]vhsdo not copy and be happy@monheimdot or no dot.de oder persönlich in der Geschäftsstelle der VHS an der Tempelhofer Straße 15. (nj)

Nachrichten-Archiv

Telefon Kontakt-formular Öffnungs-zeiten

Telefonnummer:
02173 951-4123

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 8.30 bis 11.30 Uhr

Donnerstag: 14 bis 17.30 Uhr

Nach oben