Stadthistoriker spricht über Rolle des Rheinlands als Zentrum der Kreuzzugsbewegung

Jetzt anmelden für Vortrag am 16. September im VHS-Saal

Auf dieser Abbildung besiegt Richard Löwenherz den Sultan Saladin im ritterlichen Zweikampf. Quelle: Miniatur aus dem „Luttrell-Psalter“, 14. Jh., British Library

Auf dieser Abbildung führt Christus die Kreuzfahrer in die Schlacht. Quelle: Miniatur aus der „Queen Mary Apocalypse“, 14. Jh., British Library

Die Kreuzzüge stellten die vielleicht spektakulärste Massenbewegung des Mittelalters dar. Hunderttausende Menschen, Könige, Ritter, Geistliche, Männer, Frauen und Kinder zogen in das Heilige Land, um dieses von der Herrschaft der Muslime zu befreien oder es vor ihren Angriffen zu beschützen. Über die Rolle des Rheinlands als eines der Zentren der Kreuzzugsbewegung spricht Stadthistoriker Dr. Alexander Berner am Donnerstag, 16. September, ab 18.30 Uhr bei einem VHS-Vortrag.

Wer waren die Kreuzfahrer aus unserer Region, was hat sie dazu bewogen, sich so in den Dienst eines göttlichen Willens zu stellen und wie ist es ihnen dabei ergangen? Und vor allem: Welche Spuren hinterließen die Kämpfe und Kriege zwischen Christen und Muslimen im allgemeinen Bewusstsein bis heute? Diesen Fragen geht Berner nach.

Die Veranstaltung findet im Saal der VHS statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine [extern]Anmeldung mit der Kursnummer 21W1150 per E-Mail an [E-Mail]vhs@monheim.de oder im Internet aber nötig. Es gelten die 3G-Regeln: Alle Teilnehmenden müssen also einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, eine Impfung oder eine Genesung nachweisen können. (bh)

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